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Schwerpunktbehandlung: Chronische Schmerzen

Chirotherapie

Die Manuelle Medizin ist eine alte Volkskunst, die erst relativ spät in die Hand des Arztes gelangte. Was am Anfang als eine bloße " Pack- und Knackmethode " erschien, entwickelte sich in ärztlicher Hand bald zu einer umfassenden funktionellen Betrachtungsweise von Störungen am Haltungs- und Bewegungsapparat, zur Manuellen Medizin. Sie fügt sich zwanglos in die bereits vorhandenen wissenschaftlichen und klinischen Erkenntnisse ein.

Der Arzt erhält eine diagnostische Methode, mit deren Hilfe er kleinste Funktionsstörungen am Haltungs- und Bewegungsapparat erfassen und beurteilen kann. Außerdem bekommt er ein breitgefächertes Instrumentarium vermittelt, welches die bereits vorhandenen therapeutischen Möglichkeiten wesentlich erweitert.

Viele vegetative Störungen, z. B. Schwindel, Tinnitus, Konzentrationsstörungen, Kloßgefühl im Hals, Druck im Kopf, können durch Blockierungen in den Kopfgelenken der Halswirbelsäule bedingt sein. Viele schmerzhafte Beschwerden an der Wirbelsäule oder an Extremitätengelenken oder Fehlhaltungen mit erheblichen muskulären Verspannungen sind auf Blockierungen der Zwischenwirbelbogen bzw. der Extremitätengelenke zurückzuführen.

Diese Symptomenkomplexe können mit einem oder mehreren gekonnten Griffen in Sekundenbruchteilen erfolgreich manipuliert werden ohne Medikamente oder Injektionen. Die Kunst der Chirotheapie eröffnet für den weitergebildeten Arzt eine heilsame und effektive Behandlungsmethode.